Bücher

Herzlichen Dank...

... für Ihr Interesse an meinen Werken.  


Der Unterschied zwischen sollen und wollen...

Als ich 2008 mit dem Schreiben begann, stand ich vor einem kleinen Problem: Ich hatte keine Ahnung, was ich schreiben sollte. Also orientierte ich, damals erfolgreicher Geschäftsmann mit eigener Immobilienfirma, mich an den Bedürfnissen des Literaturmarkts und fand schnell heraus, dass Krimis und Thriller über die größte Zielgruppe verfügten. Das trifft sich doch gut, dachte ich. Über die Jahre hinweg haben sich mir ohnehin so manche unliebsame Menschen als potentielle Mordopfer aufgedrängt, die ich nun mit  anderen Namen versehen auf dem Papier der Reihe nach ins Jenseits befördern konnte. So entstand meine spannende Andalusien-Trilogie, die unter Fans von Spannungsliteratur guten Anklang fand. Bei den einzelnen Bänden handelt es sich um jeweils abgeschlossene Romane, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Da die Bände jedoch aufeinander aufbauen, empfiehlt es sich, die Reihenfolge der Krimis einzuhalten. 

Band 1: Pata Negra 

Band 2: Die schwarze Finca                               

Band 3: Im Schatten der Alhambra


Ein Buchstabe, der alles veränderte...

Danach benötigte ich eine schöpferische Pause. Ich beschloss, diese kreative Auszeit auf dem französischen Jakobsweg zu verbringen. Ich pilgerte einen Monat lang 800 Kilometer durch die nordspanische Pampa und dabei hatte sich für mich sehr vieles verändert. Unter anderem die Sichtweise auf mein bisheriges Schaffen als Autor. Nach drei bei Piper veröffentlichten Romanen hielt ich erstmals inne und fragte mich erneut, welche Bücher ich in Zukunft schreiben sollte? Während einer längeren Etappe kam mir die Erkenntnis, dass mich diese Frage nicht auf den richtigen Weg führen konnte. Sie war falsch gestellt. Wie so oft im Leben handelt es sich nur um ein winziges Detail, in meinem Fall ein einziger Buchstabe, der geändert werden musste: Also fragte ich mich, welche Bücher ich in Zukunft schreiben wollte. Heraus kam die Erkenntnis, dass ich mit meinen künftigen Romanen meinen Leserinnen und Leser nicht länger das Fürchten lehren wollte, sondern sie mit positiven, heiteren, tiefgründigen Romanen etwas ganz anderes lehren wollte. Heraus kam mein bis dato persönlichster Roman. Er erzählt meine Geschichte: 

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

Hunderte positive Zusendungen, Posts in sozialen Netzwerken und Dankesschreiben haben mir gezeigt, dass mein Genre Wechsel die richtige Wahl war. Viele Leser*innen konnten sich mit den in dem autobiografischen Roman geschilderten Problemen und Lebenssituationen identifizieren, und nutzten das Buch als Lösungsansatz für eigene Probleme oder als  Motivationschub etwas in ihrem Leben zu ändern. Nicht zuletzt brachte Wie ich vom Weg abkam,  um nicht  auf der Strecke zu bleiben viele Pilger*innen auf den Jakobsweg, wo sie wiederum wertvolle eigene Erkenntnisse sammelten. 

Und ich als Autor stand erneut vor der alles entscheidenden Frage: Was möchte ich als nächstes schreiben? Die wachsende Leserschaft meiner Krimis bat um einen vierten Kriminalroman und die Leser*innen meines Pilgerromans um eine Fortsetzung von Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf  der Stecke zu bleiben. Ich entschied mich für eine Kombination aus beidem. Bei meinem aktuellen Manuskript, dessen Erscheinungsdatum noch nicht feststeht, handelt es sich um einen modernen Don Quijote - einer Mischung aus Road Trip, Coming of Age, Drama, Miguel Cervantes, Humor, Abenteuer, Ratgeber, Windmühlen im Kopf ... und - dem Hauptthema des Romans, dass ich noch nicht verraten möchte. Es ist zwar kein Krimi, trotzdem wage ich zu behaupten, dass der Roman meine Krimi-Trilogie in Sachen Spannung noch übertrifft. Weitere Infos unter folgendem Link: 

Neues Projekt